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Instrument
Altsaxophon
Lebensdaten
1920 – 1955

Als Charlie Parker Anfang der 40er in New York auftauchte, verstanden die meisten Musiker zunächst nicht, was er da spielte. Zu schnell, zu viele Töne, zu seltsame Harmonien. Ein paar Jahre später spielten alle so – der Bebop war geboren.

Parker nahm die Akkorde eines Standards und baute darüber neue Melodien, die auf den höheren Erweiterungen der Harmonien surften. Ko-Ko, Ornithology, Confirmation – seine Stücke sind bis heute die Grundausbildung jedes Jazzmusikers.

Sein Leben war kurz und selbstzerstörerisch, seine Aufnahmen aber sind pure Lebensfreude: Kein Solo von ihm klingt gequält, alles fließt. „Bird lives“, schrieben Fans nach seinem Tod an die Wände New Yorks.

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