Legenden
Die Künstler
Zehn Menschen, ohne die der Jazz anders klingen würde. Jedes Porträt endet mit den Alben, mit denen du anfangen solltest.
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Trompete · 1926 – 1991
Miles Davis
Der Mann, der den Jazz fünfmal neu erfunden hat – vom Cool Jazz bis zur elektrischen Fusion.
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Tenor- & Sopransaxophon · 1926 – 1967
John Coltrane
Suchender, Spiritueller, Grenzgänger – sein Saxophon klang wie ein Gebet mit Vollgas.
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Gesang · 1917 – 1996
Ella Fitzgerald
The First Lady of Song: makellose Intonation, drei Oktaven und das beste Scat-Solo der Welt.
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Trompete & Gesang · 1901 – 1971
Louis Armstrong
Satchmo: Der Mann, der aus dem Jazz eine Solistenkunst gemacht hat – und die Welt zum Lächeln brachte.
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Klavier · 1917 – 1982
Thelonious Monk
Schräge Akkorde, tanzende Pausen, Hüte in allen Formen – der eigenwilligste Komponist des Jazz.
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Gesang · 1915 – 1959
Billie Holiday
Lady Day: Keine große Stimme, aber die größte Erzählerin – jede Zeile klingt gelebt.
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Altsaxophon · 1920 – 1955
Charlie Parker
Bird: Der Erfinder des Bebop – schneller, komplexer und freier als alles davor.
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Klavier, Komposition & Bandleader · 1899 – 1974
Duke Ellington
Der größte Komponist des Jazz führte fünfzig Jahre lang das beste Orchester der Welt.
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Gesang & Klavier · 1933 – 2003
Nina Simone
Die High Priestess of Soul – klassisch ausgebildet, zornig, zärtlich und niemals bequem.
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Trompete & Gesang · 1929 – 1988
Chet Baker
Das Gesicht des West Coast Cool: eine Trompete wie ein Flüstern, eine Stimme wie ein Geständnis.
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